|
Walter
aus Cluj schrieb am 01. 03. 2003 - 15:20 Uhr: Das ist ein schwieriges Thema, ich weiss auch nicht ob ich hier in der Liste meinen Senf dazu abgeben soll. Trotzdem in Kuerze folgende Überlegungen. Meiner Meinung nach macht ein Projekt in einem staatlichen Kinderheim keinen Sinn und zwar aus folgenden Gruenden. 1.Viele Eltern kinderreicher Familien betrachten es noch heute als vorteilhaft fuer das Kind wenn sie es in einem Heim unterbringen. Eines der Argumente ist die Hilfe, die aus dem Ausland kommt. Diesen Trend sollte man nicht unterstuetzen. 2. Die Moeglichkeit die Situation der Kinder in einem staatlichen Heim nachhaltig zu verbessern besteht fuer Aussenstehende nicht. Fuer Helfer gibt es keine legale Moeglichkeit des Einflusses auf die bestehenden Strukturen. Wenn also grundlegende Probleme wie Raumangebot, Ausbildung der Erzieher, Personalschluessel, aerztliche Versorgung usw. nicht beeinflusst werden koennen kann keine grundsaetzliche Verbesserung eintreten. 3. Durch Lieferungen von Guetern wie z.B Kleidung und Nahrungsmitteln wird der Haushalt der Heime entlastet und es wird dadurch auf Dauer eine Verzerrung des Finanziellen Bedarfs herbeigefuehrt. So wird verhindert dass der tatsaechliche Bedarf erkannt wird und es werden Unterschlagungen gefoerdert. Was kann man sinnvolles tun. Man kann z.B. kinderreiche Familien in einem Dorf unterstuetzen. In diesem Rahmen ist es aber unguenstig die Sachen die man bringt zu verschenken. Besser ist es z.B eine Kleiderkammer einzurichten und gegen einen kleinen, den Moeglichkeiten der Menschen angepassten Preis die Kleider zu verkaufen. Die, die kein Geld haben koennen eine andere Leistungen erbringen. Das schafft Verbindungen ueber einen langen Zeitraum und die Hilfsgueter landen ohne andere Einflussnahme direkt bei den Beduerftigen. Der wichtigste Effekt aber ist dass die Gueter einen Wert bekommen weil man etwas gezahlt hat. Man kann, wenn es denn ein Heim sein muss, Heime in privater Traegerschaft (Caritas, Malteser, SOS Kinderdoerfer) die z.B in familienaehnlichen Wohngruppen organisiert sind unterstuetzen. Die Unterstuetzung sollte dann aber genau in dem von den Traegern benannten Bereich stattfinden. Man kann Vereine in privater Traegerschaft, die Waisenkinder in Familien unterbringen, unterstuetzen. Das heisst aber in jedem Fall, man muss die Moeglichkeit haben ein entsprechendes Mass an Vorarbeit hier in Rumaenien zu leisten. Gruss aus Cluj walter eMail: walter@mail.dntcj.ro |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Gudrun
schrieb am 01. 03. 2003 - 15:56 Uhr: Lieber Walter , ich bin Dir sehr dankbar, dass Du Deine Gedanken zum Thema HILFE geschrieben hast, denn in meinem Kopf spuken seit ich Renes Mail gelesen habe, ähnliche Bedenken. Ich finde Du hast das sehr gut zusammengefaßt, obwohl ich mich mit diesem Problem nur ganz am Rand befasse! Die Rumänen selbst stehen solcher Hilfe für Heime oft skeptisch gegenüber und meinen, dass ,wenn man etwas an Heime oder dergleichen liefert, oft nur Streit entsteht und dunkle Löcher und Kanäle beliefert werden. Ich habe von Mihai gelernt, dass Hilfe auch Schaden anrichten kann und man es sich damit nicht einfach machen darf, mit der Hilfe. Vielleicht müßte den Studenten auch mal jemand, der sich RICHTIG damit auskennt sagen, dass es heute vielleicht gar nicht mehr so vordergründig auf Sachspenden wie Kleidung ankommt und dass vieles in Rumänien billiger zu erstehen ist und der Transport manchmal unnötig viel Geld frißt. Vielleicht können sie dann ihren Elean und ihre Ideen etwas umleiten? Ich bin vorsichtig geworden etwas mit zu nehmen oder zu schicken und unterstütze lieber solche Projekte wie Mihais Stiftung, die nicht nur gibt, sondern von den Kindern auch etwas fordert und damit damit fördert. Vielleicht könnte man auch das Arader Projekt von Andreas Schön empfehlen, welches ich allerdings nicht so gut kenne. Schönes Wochenende aus Sachsen, wo es ein bißchen nach Frühling riecht! Gudrun eMail: gudrungudrun@gmx.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Günter Willner
schrieb am 01. 03. 2003 - 16:12 Uhr: Hallo, ich möchte mich den Gedanken von Walter und Gudrun voll anschließen. Es stellt sich natürlich auch die Frage, warum denn in die Ferne schweifen, wenn die Möglichkeiten doch so nah? Wer schon einmal bei Mihai war, wer gesehen hat mit welchem Einsatz dort gearbeitet wird, der sollte sich doch die Frage gefallen lassen: Warum keine Unterstützung listeninterner Mitglieder, welche vor Ort die Sache im Griff haben und darüber hinaus Gewähr für 100%ige Mittelverwendung bieten? Evtl. sollte man auch mal darüber nachdenken, ob wir mal ne Spendenaktion zu Gunsten Mihai's Stiftung ins Leben rufen. Wenn jedes (registrierte) Listenmitglied nur 5 Euro entbehren könnte würde mit Sicherheit ein stattlicher Betrag zur Verfügung gestellt werden können. Auf geht's, reden wir nicht nur übers Helfen sondern packen wir's an. In diesem Sinne, aus dem trüben nieselregnerischen Odenwald Günter Willner eMail: willner@ratiosales.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Heinz Franke
schrieb am 01. 03. 2003 - 18:01 Uhr: Hallo Günter Deine Idee ist sehr gut,ich bin sehr oft in Ro und weiß was da läuft wenn es wirklich die Armen in Ro bekommen so bin ich voll dafür. Auch mit mehr als 5 Euro mit freundlichen Grüßen Heinz Internet: www.tannert.de eMail: dasbesondere2002@yahoo.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Daniela Lieberwirth
schrieb am 01. 03. 2003 - 22:19 Uhr: Hallo Listies, nach längerer zeitbedingter Listenabstinenz möchte ich mich heute mal wieder zu Wort melden. Habe gerade die letzten Mails gelesen und bin begeistert von der Idee einer Spendenaktion zugunsten von Mihai's Romhelp! Ich kenne das Projekt, wie viele andere Listies auch, aus eigener Anschauung und bin so begeistert von der Art und Weise wie dort Hilfe angepackt wird, daß ich mich vor einem guten Jahr dazu entschlossen habe, Mihai von Wien aus zu unterstützen und dazu einen Verein zu gründen. Unser Vereinskonto steht selbstverständlich für die Aktion zur Verfügung. Mein Vorschlag wäre folgender: ich bitte Listies in Österreich Ihre Spenden - seien es nun 5,- EUR oder jeder andere Betrag - auf das Konto des Vereins "Romhelp-Austria" mit Verwendungszweck Rumänienliste zu überweisen. Kto.Nr. 20010-705-321, BLZ 14200 Easybank. Ich werde das Geld dann gesammelt nach Rumänien weiterschicken. Vielleicht habt Ihr ja auch Interesse, mal auf unserer website www.romhelp.at vorbeizuschauen? Auch in Deutschland gibt es einen Verein "Romhelp-Deutschland", der sicher gerne Eure Spenden sammelt und weiterleitet. Die Kontonummer findet Ihr auf www.romhelp.de. Bin ganz begeistert und gerührt von der Idee und freue mich schon riesig darauf, Mihai die "Früchte" dieser Aktion weiterzuleiten. Günter, vielen Dank für diese wunderbare Idee!!! Liebe Grüße aus Wien, Daniela Internet: www.daniela-lieberwirth.net eMail: daniela.lieberwirth@chello.at |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Birgit Rein
schrieb am 01. 03. 2003 - 23:53 Uhr: Liebe Listenmitglieder, ich kann nur Walter zustimmen. Mit den Hilfslieferungen nach Rumänien ist das so eine Sache. Bei meinen Fahrten nach Rumänien habe ich nun auch zweimal Kinderkleidung und Spielsachen für ein Heim in Suceava mitgenommen (wäre ja sowieso nach Rumänien gefahren) U.a haben mir Leute aus dem Bekanntenkreis auch Geld gegeben und ich habe dort vor Ort von dem Geld 2 große Industriewaschmaschinen kaufen können (die 2. wurde z.T. von dem Heim mitfinanziert). Das war eine gute Sache, denke ich, die aus einer spontanen Idee meines Mitbewohners entstanden ist. Aber ich möchte es dabei nun belassen und keine "Hilfsgüter" (das Wort passt mir nicht so, aber ich finde im Moment kein anderes) nach Rumänien fahren. Ich teile in etwa die gleiche Meinung mit Walter. Man sollte nicht den Neid unter den Dorfbewohnern oder unter den Heimkindern unterschätzen den man damit schühren könnte. Außerdem ist Armut ist ein relativer Begriff. Arm fühlt sich der, der das Leben der Reichen sieht. Die Menschen streben danach ihre Lebensbedingungen immer wieder zu verbessern. Das ist auch im Prinzip nicht schlecht, aber allzuoft geht das gesunde Stück Bescheidenheit dabei verloren und der Mensch verliert das Maß. Ich habe in Rumänien erlebt, wie Familien dort leben. Vielleicht würde der ein oder andere von Euch sagen, wie arm sie doch dort leben. Meiner Meinung nach leben sie anders, mit einfacheren Mitteln, aber nicht arm. Unser Willi hatte mir das auch so geschildert. Man muss wirklich sehr sehr vorsichtig sein. Wenn man denkt etwas Gutes zu tun, kann es schnell ins Gegenteil umschlagen: Ich habe auch schon einmal den Stolz eines jungen Rumänen verletzt als ich einen Koffer mit Kleidung von meinen Eltern für seine Familie mitgebracht hatte. Mir war das leider erst zu spät bewusst und ich redete daraufhin lange auf ihn ein und sagte, dass meine Mutter etwas zugenommen habe und ihr die Kleidung nicht mehr passe und sie sich freuen würde, wenn ich jemand finden könnte, dem sie passen würden. Das alles war ja auch die Wahrheit! Und daraufhin verstand der Rumäne mich, und ich ihn besser. Sie haben sich gefreut und ich mich auch. Das ist aber wirklich nur bei guten Bekannten möglich. Wenn ich etwas sehe, auf dem Sperrmüll oder wenn mein Mitbewohner eine neuwertige Daunenjacke zur Kleidersammlung geben möchte, und ich weiß, wer von meinen Freunden und Bekannten so etwas gebrauchen könnte, dann nehme ich es beim nächten Mal einfach mit. Ich denke, das ist auch etwas anderes. Mit Hilfstransporten ändert man eigentlich nichts an der Situation in Rumänien, eben nur kurzfristig. Es hat fast mehr Nachteile, als Vorteile. Wenn ich nun ein 3. Mal zu dem Heim nach Suceava fahren würde, würden sich die Leute dort noch daran gewöhnen und das ist nicht gut. Viele Grüße Birgit eMail: birgitrein@gmx.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Gudrun
schrieb am 02. 03. 2003 - 09:38 Uhr: Ich bin eigentlich nicht so für solche Aktionen wie " jeder gibt 5 Euro" , aber wer etwas geben , spenden kann oder unterstützen möchte und sich dabei für Mihais Stiftung entscheidet, kann das ganz einfach tun. Unter www.romhelp.ro findet man nicht nur die Spendenkonten in D, Ch und A , sondern kann sich auch über die einzelnen Projekte informieren,die ich übrigens sehr gut finde!!!! Gudrun eMail: gudrungudrun@gmx.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Walter
aus Cluj schrieb am 02. 03. 2003 - 11:33 Uhr: Hallo Gudrun, Es ist richtig zu schenken, denn das Schenken bedeutet ja in erster Linie ein Zuwendung zu jemanden. Geht das Schenken Hand in Hand mit dem persoenlichen Bemuehen des Schenkenden so ist das gewiss positiv, ist es aber institutionalisiert, ersetzt es schnell das aktive Streben nach Verbesserung der Situation durch das Warten auf den naechsten Hilfsguetertransport. Die Masse der Transporte hat zu einer Inflation gefuehrt, weil Gueter die vorher teuer und schwer zu bekommen waren auf einmal, wenn man zu der richtigen Gruppe gehoerte, umsonst zu bekommen waren. Das heisst kurz gesagt man musste wenn man in den Genuss dieser Dinge kommen wollte zu einer bestimmten Kirchengemeinde oder Volksgruppe gehoeren, behindert sein, Waise sein, krank sein usw. Dies hat natuerlich die einen dazu bewogen diese Anforderungen moeglichst zu erfuellen, die anderen haben dieses Treiben eher skeptisch bis ablehnend zu betrachtet. Erschwerend kommt hinzu dass Hilfe fuer den Naechsten ja im Grundsatz das Ergebnis einer christlich gepraegten Erziehung ist. Wir sind mit diesem Denken, gepraegt durch die christlichen Kirchen, aufgewachsen und haben es, auch wenn wir vielleicht nicht Mitglied dieser Kirchen sind, zum gesellschaftlich notwendigen Prinzip erhoben. Die Orthodoxie kennt keine Caritas und keine Diakonie, hier spielt das Prinzip der Naechstenliebe wenn ueberhaupt nur eine untergeordnete Rolle. Auch aus diesem Grunde fehlt oft das Verstaendnis fuer die Motivation der Helfer die da aus dem Westen ankamen. Und mancher wird sich mit der forschenden Frage konfrontiert gesehen haben welchen Vorteil man denn aus diesem Handeln ziehe. Wenn ich nun in einer Institution oder einem Verein wie dem von Mihai helfen will muss die erste Frage sein: Was braucht Ihr? Die Antwort die darauf folgt muss 100%ig respektiert werden. Also wenn Hilfe, dann gezielte Hilfe. Es ist besser einem Kind fuer den Rest seiner Schulausbildung die Schulhefte zu kaufen als einmal 10to Kleidung zu verteilen. Einen schoenen Tag walter eMail: walter@mail.dntcj.ro |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Walter
aus Cluj schrieb am 02. 03. 2003 - 08:35 Uhr: Meine Hitliste Kinder: Schwester Anita, eine Ordensschwester aus USA hat ein Kinderheim fuer Kinder, die direkt nach der Geburt verlassen wurden gegruendet. Sie betreibt dieses Heim zusammen mit einer Schule zur Ausbildung von Krankenschwestern die auf den Doerfern arbeiten sollen seit einigen Jahren. Sie beraet mit Ihren Schwestern auch Muetter und hilft wenn noetig bei deren medizinischer Versorgung. Diese Frau ist der absolute Enegiehammer. CCR, nein nicht die Gruppe :-), ist ein Verein (urspruenglich aus England) der Waisenkinder in Familien vermittelt und diese dann unterstuetzt. Ein tolles Programm das wirklich hilft Kinder einzugliedern und die belohnt die bereit sind etwas zu tun. Der Sitz ist in Cluj, der Verein ist in ganz Siebenbuergen taetig. Mihai's Strassenkinder Projekt. Auch hier die wichtigsten Punkte, Verlaesslichkeit, Ausdauer und eine schlaue Idee die Fuersorge und die Entwicklung eigener Initiative foerdert. In Sintana bei Arad gibt es ein Projekt eines ehemaligen rumaenischen Kinderheimleiters, der versucht nach dem Modell der SOS Kinderdoerfer zu arbeiten.Die Kinder wohnen in Familienaehnlichen Wohngruppen, betreut von einem Ehepaar. Was ganz wichtig ist, es gibt Ausbildungsmoeglichkeiten zum Schreiner und zum Baecker. Alte, Behinderte, Sozial Schwache Familien auf dem Lande: Malteser-Heim fuer Alte und Behinderte mit Armenkueche in Dorobanti bei Curticii. Hier helfe ich so gut ich kann. Wir versorgen 34 Menschen im Haus, 50-60 Alte die zu Hause wohnen und waehrend der Schulzeit ca 50-60 Kinder taeglich. Das sind natuerlich nicht die einzigen Projekte aber mit Sicherheit Projekte die foerderungswuerdig sind. Ich werde mal, wenn ein Interesse besteht, die Adressen und die verantwortlichen Personen sammeln und eine genauere Beschreibung geben. Gruss aus Cluj walter eMail: walter@mail.dntcj.ro |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Michael Meierhofer
aus Bukarest schrieb am 03. 03. 2003 - 17:08 Uhr: Hallo Liste Die Geschickte mit dem Helfen ist wirklich eine sehr lange und komplizierte Geschichte. Aber Gudrun und Walter haben das schon sehr gut beschrieben. Es ist grosse Vorsicht zu geniessen. Schnell kann durch falsche Hilfe ein grosser Schaden entstehen. Ich freue mich natuerlich sehr, dass Gudrun, Walter und Guenter so toll ueber die Projekte der Stiftung Romhelp berichten. Aber ich denke auch, dass eine Sammlung in der Liste nicht das Richtige ist. Jeder kennt nun die Adresse unserer Homepage und kann sich dort natuerlich gerne melden. Einige unterstuetzen uns ja schon seit langem. Gudrun, Karin, Daniela, Peter, Arne, Guenter, Gerd - um nur einige Namen welche mir gerade einfallen zu nennen. Daniela aus der Liste hat ja sogar die Romhelp Austria gegruendet. Dank unserem Gerd konnten wir sogar unsere Schule fuer die Strassenkinder in Bukarest renovieren lassen. Dank Peter haben wir auch eine Wandtafel und Dank Gudrun bekommen die Kinder immer mal wieder Pakete aus Deutschland und Dank Daniela kann der Computerlehrer finanziert werden. Jeder kann helfen wie er mag und kann. Ich finde es aber auch sehr wichtig, dass man vorher das Projekt gesehen hat und auch kennt. Von "Kleiderlieferungen" nach Rumaenien halte ich nicht viel bis gar nichts. Es sollte auch hier sehr gezielt vorgegangen werden. Oefters werden solche "Schrankentleerungen" dann auch noch gross als "Hilfe" publiziert. Das muss ja dann mindestens in die Dorfzeitung. So, ich muss mich wieder um meine Papiere kuemmern. Die Strafen fuer verspaetetes Einreichen des Visagesuches wird nun mit SEHR hohen Geldstrafen belegt. 14 Tage zu spaet kostet bereits 570 Euro. Das koennte ich mir nicht leisten. Liebe Gruesse aus Bukarest und vielen Dank dem Guenter fuer seine nette Idee. Mihai eMail: mail@meierhofer.ro |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Helmut Hedrich
schrieb am 04. 03. 2003 - 10:54 Uhr: Hallo Listies, seit geraumer Zeit leisten wir, einige Arbeitskollegen und ich, sowohl Geld- als auch Sachspenden an die "agape e.V.". Einige der ehrenamtlichen Helfer kenne ich persönlich (teilweise Arbeitskollegen von mir) und weis daher was mit den Spenden passiert. Letztes Jahr hatte ich sogar die Gelegenheit einige Vertreter der "DIAKONIA e.V." aus Rumänien kennezulernen. Im Rahmen einer Veranstaltung der Kirchengemeinde Lockhausen, zu Gunsten der "agape e.V.", haben sie Fragen zum Projekt beantwortet. Folgender Text stammt von der HP der "agape e.V." http://www.agape-rumaenienhilfe.de/ agape e.V. ist eine ökumenische Initiative, die ihren Ursprung in der Kirchengemeinde Lockhausen hat. 1990 entdeckten wir, eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer, das Elend der Kinder aus Coltesi. Seitdem sind wir für sie da. Wir entwickelten ein für Rumänien einzigartiges Projekt diakonischer Hilfe, das heute internationale Beachtung findet. Auch das deutsche Fernsehen berichtete mehrfach darüber. Am Anfang suchten wir Partner in Rumänien zur Versorgung der damals 42 verwahrlosten geistig behinderten Kinder, die wir in einer abbruchreifen Ruine entdeckt hatten. 1991 entstand in Alba Julia, Siebenbürgen, in Zusammenarbeit mit der dortigen deutschen Kirchengemeinde ein diakonischer Verein, die DIAKONIA e.V. 1995 kam im 180 km entfernten Fagaras ein weiterer diakonischer Verein hinzu. Beide Vereine betreuen zur Zeit 90 Kinder, Jugendliche und Erwachsene und 32 alte Menschen in dafür geschaffenen diakonischen Einrichtungen. Weitere 30 alte Menschen werden durch einen ambulanten Pflegedienst betreut. Das ist für Rumänien etwas ganz Neues. Die Arbeit von den diakonischen Vereinen und agape e.V. haben dieses durch Spenden möglich gemacht. Die Projekte der DIAKONIA e.V. Alba Julia und DIAKONIA e.V. Fagaras werden durch Geldspenden aus Deutschland und den Verkauf von Kleiderspenden finanziert. Die Gebrauchtkleider werden in Deutschland von agape und unterstützenden Gruppen gesammelt und nach Rumänien transportiert. Dort werden sie von den diakonischen Vereinen in Kleiderläden zugunsten der Einrichtungen verkauft. Weiter Infos unter: http://www.agape-rumaenienhilfe.de/ oder :agape e.V. Lockhausen Leopoldshöher Straße 5, 32107 Bad Salzuflen mfG Helmut Hedrich eMail: helmut.hedrich@web.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Jens Weise
schrieb am 04. 03. 2003 - 19:57 Uhr: Liebe Listenmitglieder, wir hatten vor kurzer Zeit bereits damit begonnen, Hilfsprojekte in Osteueropa zu sammeln und unter unserer Linkliste zu erfassen. Dazu haben wir auf unseren Seiten www.transbalkan.de unter der Rubrik Hilfe zum Helfen ein Eingabeformular eingerichtet. Dort kann sich jeder eintragen der in Osteuropa in Hilfsprojekten aktiv ist. Weiterhin haben wir dort einen Formulareintrag für eine Liste eingerichtet. Man kann dort seine Erfahrungen, die man in Osteuropa gemacht hat als Hilfestellung für andere eintragen. Wir wollen dort uns gemeinsam durch den Austausch von Informationen die Arbeit etwas leichter machen. (Rubrik Was ist zu beachten und Welche Bestimmungen gelten gerade) Vielleicht könnte man diese Forum auch für unsere Liste nutzen. Viele Grüsse Jens Weise Transbalkan humanitäre Hilfe Osteuropa Internet: www.transbalkan.de eMail: hinz.weise.hwt@t-online.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Thomas Koch
schrieb am 06. 03. 2003 - 09:27 Uhr: Kinderbauernhof bei Sibiu: http://home.arcor.de/thomas2708/rumprojekt.htm MfG Thomas Koch Internet: home.arcor.de/thomas2708/rumprojekt.htm eMail: 163546@web.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Jens Weise
aus Joachimsthal schrieb am 18. 03. 2003 - 21:16 Uhr: Hallo Rene, selbstverständlich hast du unsere Zustimmung, alles von unsrere Web-Seite zu nutzen und zu verwerten. Wir unterstützen ein Altersheim in Bacau/Ro. Als Antwort auf einen Beitrag: Für uns ist gerade notwendig eine öffentliche Einrichtung zu unterstützen. Einzelnen Familien können wir nur über einen Partner in Ro unterstützen. Sonst funktioniert unsere vom Finanzamt anerkannte Mildtätigkeit nicht mehr. Wir hätten dann noch mehr Schwierigkeiten finanzielle Spender zu finden. Wenn jemand eine Spende tätigt, möchte er diese natürlich absetzen. Soweit mein Beitag. Jens Weise Viele Grüße Jens Telefon: 033361 70746 Internet: transbalkan.de eMail: hinz.weise.hwt@t-online.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Bernd
aus München schrieb am 21. 03. 2003 - 15:03 Uhr: Hallo an Alle, ich finde gezielte Hilfe für notwendig und unabdingbar.Obwohl ich zugeben muss,von Kleiderspenden auch nicht besonders viel zu halten.Daher will ich mit meinen Projekt " sauberes Wasser und sanitäre Anlagen" für kinderreiche Familien die wirklich arm sind und sich nicht helfen können aus finanziellen Gründen, auch nur ein Zeichen setzen. Es wird nur ein Tropfen auf dem heissen Stein sein, bei max. 3 Projekten pro Jahr doch mehr ist mir wegen der Planung, des Zeitaufwandes und da ich durch "Bettelbriefe" von Firmen und Unternehmen Materialen bereitgestellt bekomme, nicht mehr möglich. Doch ich finde, " Helfen ist auch die Bewahrung von Menschenrechte". In diesem Zusammenhang möchte ich auch zum Ausdruck bringen, das das Projekt von Mihai, der ersten Sozialwohnung für Kinder in Bukarest ganz toll finde und auch als Denkanstoss für uns Alle, etwas zu tun, sei es auch noch so klein und gering. Freundliche Grüsse Bernd Telefon: 089/1488243540 Internet: www.bernds-rumaenienseite.de.vu eMail: rumaenienseite.gobernatz@gmx.com |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Daniela - Verein Romhelp Austria
aus Wien schrieb am 23. 03. 2003 - 17:00 Uhr: Liebe Rumänienfreunde, den richtigen Weg, sinnvoll zu helfen zu finden ist gar nicht so einfach. Für mich habe ich entschieden, den Weg, den Mihai mit der Stiftung Romhelp in Bukarest geht, zu unterstützen. Daher habe ich auch im Herbst 2001 den Verein Romhelp-Austria gegründet. Auch wir führen gelegentlich Transporte durch, bei denen wir jedoch darauf achten, daß wir nicht nur Kleidung mitbringen, sondern wie z.B. im August 2002 Computer für die Romhelp-Schule. Gleichzeitig nutzen wir auch die Gelegenheit, um Mihai zu treffen und die Arbeit in Bukarest aus eigener Anschauung zu sehen, was ich für sehr wichtig halte. Die Schule ist unser Hauptanliegen, weil wir glauben, daß es nicht sinnvoll ist, nur zu "versorgen" mit Hilfsgütern. Wir wollen mit dazu beitragen, Kindern ein Bildungsangebot und damit verbesserte Zukunftschancen zu bieten. Die Romhelp-Schule ist ein großer Erfolg. Zum Unterricht am Samstag kommen schon an die 80 Kinder. Straßenkinder erhalten einen Basisunterricht. Die anderen Kinder, die eine staatliche Schule besuchen, erhalten Zusatzqualifikationen wie Englisch- und Computerunterricht, was mit so großer Begeisterung angenommen wurde, daß ein weiterer Unterrichtstag am Mittwoch eingerichtet wurde. Liebe Grüße aus Wien, Daniela Telefon: 0043/(0)699-19576437 Internet: www.romhelp.at eMail: daniela.lieberwirth@romhelp.at |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Renate Loewe
aus Sauerlach schrieb am 08. 05. 2003 - 16:03 Uhr: Ich habe keinen Kommentar, sondern suche eine Anlaufstelle, an die ich gute gebrauchte Kleidung für hilfsbedürftige Menschen in Rumänien senden kann. Dabei möchte ich ganz sicher gehen, daß diese Kleiderspende nicht im Second Hand - Laden mit der Inschrift "Made in Germany" (habe ich selbst gesehen!) landet und dort zu Wucherpreisen verscherbelt wird. Wer kann mir weiterhelfen? Renate Telefon: 08024 3164 eMail: Dr.Loewe@t-online.com |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Alexander Glück
aus Wien schrieb am 12. 06. 2003 - 06:53 Uhr: Hallo, gerade habe ich diese interessante Diskussion mit großem Interesse verfolgt. Nachdem ich bei einigen Notversorgungen anwesend war, kann ich allerdings die Auffassung "die sind nicht arm, die leben halt nur anders" nicht teilen. Dort sitzen Leute im Dreck, und man muß seine Hilfe zumindest anbieten. Soweit ich weiß, wird diese Hilfe im allgemeinen sehr dankbar angenommen und es wird auch nicht in jedem Fall der Stolz verletzt. Hier müssen wir aus dem Westen aufpassen, daß wir uns nicht eine Ausrede für die eigene Teilnahmslosigkeit schaffen. Daß es im Grundsatz nötig ist, zu helfen, steht ja wohl außer Frage. Es gibt eine Reihe guter und effektiver Hilfsprojekte, über die ja auch hier in der Liste gesprochen wurde. Ich möchte gerne in diesem Zusammenhang auf die Initiative von Sybille Hüttemann hinweisen. Ich habe mich vor Ort überzeugt, daß jede Spende am Ziel ankommt. Informationen und Kontaktadressen findet man auf der Seite www.albaiulia.eu.tt oder www.albaiulia.de.tt. Es werden auch noch Pateneltern für die Heimkinder gesucht. Viele Grüße und danke für das Interesse Alexander Glück Internet: www.albaiulia.de.tt eMail: albaiulia@chello.at |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Rundmail für Rumänien-Initiativen
schrieb am 16. 09. 2003 - 18:00 Uhr: Guten Morgen, mit dieser Anfrage wende ich mich an Rumänien-Initiativen im deutschen Sprachraum. Die Idee besteht in einer regelmäßigen Rundmail als einer offenen, transparenten Internet-Zeitung, in der verschiedene Projekte, Hilfsmöglichkeiten, Initiativen sowie relevante Rahmenbedingungen (EU-Beitritt, Wahlen, IWF, je nachdem) kurz und prägnant abgehandelt werden. Zu den Projekten werden immer Kontakt- und Kontoinformationen veröffentlicht, außerdem werden bestehende Patenschaftsforen vorgestellt und natürlich auch Unterstützergruppen in den verschiedenen Städten. Erscheinungsweise soll monatlich sein. Damit soll auch Abgrenzungstendenzen zwischen "meiner" und "deiner" Initiative entgegengewirkt werden, denn letztlich ist es das gemeinsame Ziel, den Menschen in Rumänien zu helfen, und dafür gibt es verschiedene Wege. Die Rundmail versteht sich dabei durchaus als Aussendung aller darin vorgestellten Projekte, d. h., jede Initiative, die mitmachen will, kann diese Aussendung als ihre eigene ansehen und entsprechend mitgestalten! Unter Umständen wird es erforderlich, falls die Rundmail gut aufgenommen wird, daß im nächsten Schritt eine bereits bestehende Internetseite (derzeit durchschnittlich 1.000 Besucher im Monat) ebenfalls auf verschiedene Projekte ausgeweitet wird, die in eigenen Unterseiten vorgestellt werden. Darüber gibt es aber noch keine konkreten Planungen. Nun meine Bitte: Für die regelmäßige "Fütterung" der Rundmail wäre es prima, wenn sich einige Leute aus diversen Projekten fänden, die bereit sind, a) ihr Projekt anhand lebendiger Beispiele vorzustellen b) dann und wann einen allgemeineren aktuellen Artikel beizusteuern c) konkrete Ansprechpersonen, Links, Kontakt- und Bankdaten für Spenden zu benennen sowie d) Möglichkeiten anzubieten, wie man ihnen direkt helfen kann, also "Wir bräuchten..." oder "Wir vermitteln Patenschaften" oder "Für Projekt XY suchen wir...". Natürlich soll auch darüber berichtet werden, welche Erfolge es gab, welche Projekte durchgezogen wurden und was vielleicht besonders gut funktioniert hat. Wir wurde nach Spenden gefragt, was hat es gebracht? Welche Spender blieben dauerhaft dabei? Jeder Abonnent hat zudem die Möglichkeit, Berichte über Initiativen einzureichen, die er unterstützt. So können wir auch die Perspektive der Förderer einbeziehen, nicht nur die der Initiatoren. Für die Etablierung der Rundmail wäre folgendes wichtig: 1. Weist bitte alle Eure Unterstützer, Bekannten und Freunde auf dieses Mailprojekt hin 2. Falls jemand in Patenforen unterwegs ist, wäre auch dort ein Hinweis sehr sinnvoll 3. Falls Ihr Mailadressen bereitstellen wollt, wäre auch das sehr schön 4. Sicher kennt Ihr noch weitere befreundete Rumänien-Initiativen: Bitte aktiviert diese Kontakte, indem Ihr z. B. diese Mail an viele Interessenten weiterleitet. Derzeit liegen bereits ca. 120 Mailadressen vor, was aber noch zuwenig ist. Mit 500 können wir Anfang Oktober gut an den Start gehen. Bitte bedenkt auch, wenn Ihr über Eure Teilnahme entscheidet, daß es oft Unterstützer gibt, deren Vorstellungen vielleicht nicht recht zu Projekt X passen, dafür aber zu Projekt Y. Es wäre schade, diese Menschen für Rumänien zu verlieren, nur weil sie an der (für sie) falschen Adresse waren. Mit dieser regelmäßigen Rundmail erreichen wir: 1. die Gewinnung neuer Spender und Unterstützer und die Festigung bestehender Kontakte 2. die Weiterleitung von "faulem Obst", also nicht genutzten Spendenangeboten, an andere Initiativen 3. den konstruktiven Austausch über Methoden und Strategien 4. die allgemeine Steigerung der Bekanntheit verschiedener Initiativen 5. Aufmerksamkeit für Bedürftige, die von Initiative A nicht versorgt werden können, so daß B und C einspringen können. Dieses Projekt ist unkommerziell, nimmt und zahlt keine Honorare und nimmt auch keine Werbegelder in die eigene Tasche. Unterstützer können gerne ein Projekt fördern, wenn sie werben wollen. Auch ich mache das nicht, um mich selbst zu fördern, sondern die Menschen, denen wir helfen müssen. Dabei ist es Grundprinzip der Rundmail, Ab- und Ausgrenzungen, Allüren und Heimlichkeiten gar nicht erst aufkommen zu lassen. Viele Grüße Alexander Glück Internet: www.rumaenienhilfe.de.tt eMail: glueckwien@gmx.at |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Gerhard Mark
aus D 56745 Rieden schrieb am 23. 11. 2003 - 22:33 Uhr: Wir lesen immer wieder das alle Hilfen in den Raum Bukarest gehen, aber wir möchten im Raum Bucovina helfen, da dort die Not mit am größten ist. Wir haben jede menge Textilien und Babysachen, auch eine Verteilerstelle auf dem Land in der Nähe von Radauti, aber leider nicht die finanziellen Mittel die Transporte zu bezahlen. wer kann uns helfen???? Telefon: +49 171 2855114 eMail: MarkMotorsport@aol.com |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Stephan Drube
aus WR schrieb am 20. 12. 2003 - 08:55 Uhr: Bei meinen Studien über die Veränderung des Lebens in vier Bergebieten Rumäniens seit 1979 sind mir unzählige arme Menschen begegnet und, wenn ich mir überlege, was mir zu diesem Thema jetzt einfällt, sind es - aus einer großen Zahl - spontan drei Dinge, die mir einfallen: 1) Fundatia Jakab Lajos -Frau Rozalia Kiss - Lokodeni 4162 Sinmartin / HR Hier erhalten gerade volljährig gewordene Zigeuner eine Unterkunft und gehen zur Schule und - lernen einen Beruf Mit 18 müssen sie die Waisenhäuser verlassen und niemand kümmert sich mehr um sie 2) Harald´s Projekt "Ein Dorf hilft sich selbst" Kurzbeschreibung (mit einigen Setzfehlern) unter dem gleichnahmigen Titel in dieser Rubrik "Rumänienhilfe"- ein gut durchdachtes und wahrhaftes Selbsthilfe-Projekt, was in seiner Anlage schon einmalig ist 3) aus tausenden von Kindern: eines - was in einer Taglöhner-Familie in einem Maramurescher Dorf mit sechs Geschwistern mehr schlecht als recht aufwächst, bescheiden und an allem interessiert ist! Grigorita Verdes 4995 Rozavlea Nr.825 / MM Bei Bedarf habe ich noch mehr. Telefon: 03943-260 886 eMail: stanisa@gmx.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Bruno Römer
aus Köln schrieb am 04. 01. 2004 - 17:19 Uhr: In der Liste der RO-Hilfen stehen noch Vereine die schon lange nichts mehr für Rumänien machen. Da müsste mal aussortiert werden. Emailadressen überprüfen usw. Frage nach welchen Kriterien werden Vereine und Gruppen Eingetragen? Die www.ro-hilfe.de.vu möchte gerne allen zeigen was sie in RO unternehmen. Mit freundlichen Grüßen aus (noch) Köln am Rhein Ihr www.brunoroemer.de.vu Telefon: 0221-6406245 Internet: www.ro-hilfe.de.vu eMail: roemerbruno@yahoo.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Bruno Römer
aus D-51063 Köln schrieb am 11. 01. 2004 - 12:24 Uhr: www.RO-Hilfe.de.vu Eine kleine private Hilfseinrichtung in BRAN bei Brasov. Wir beschäftigen uns primär mit der Unterstützung von Vereinen und Privatinitiativen, die in Rumänien caritativ tätig werden möchten oder auch schon sind. Die Hauptaufgabe besteht hierbei vornehmlich in der Koordination der Hilfsmittelverteilung, Recherche und Dokumentation in Bild und Schrift. Wir führen Einzelinitiativen zusammen, um dadurch die Effizienz der Hilfsmaßnahmen zu erhöhen und um eine gerechte Verteilung zu gewährleisten. Unsere Projekte sind: - Freizeitorganisation (Ferienkamp) - Kleiderkammer (Verteilstation) - Einzelfallunterstützung - Übersetzungsarbeiten (deutsch-rumänisch) - Bibelkurse, Seminare und Vorträge Unsere Arbeit geschiet ausschließlich ehrenamtlich und nichtkommerziell! All dies sehen Sie unter www.ro-hilfe.de.vu Wir freuen uns auf jede Anfrage! brunoroemer@yahoo.de Telefon: +49 221 6406245 Internet: www.brunoroemer.de.vu eMail: roemerbruno@yahoo.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Malteser MYK (ALD) NETZWERK ALBA IULIA
schrieb am 12. 04. 2005 - 22:09 Uhr: Hallo, leider wird dieses Forum nicht so viel genutzt, wie es eigentlich gedacht war. Wir sind jetzt seit über fünfzehn Jahren sehr aktiv in Rumänien tätig und ich denke an Hand der Ergebnisse, mit vor allem menschlichen Erfolg (Hilfe zur Selbsthilfe). Angepasst an die Entwicklung der Auslandshilfe aller Menschen die in Rumänien helfen und geholfen haben, ist ein eigenständiges NETZWERK ALBA entstanden. Hier finden sich ehrenamtliche Organisationen (Malteser, Feuerwehr, priv. Rumänieninitiativen und auch einzelne Menschen ) wieder, die gemeinsam mit Anderen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten den Menschen in Rumänien wieder helfen möchten. Unsere Erfahrung zeigt, das nur durch die Bündelung und Gründung von Netzwerken (die übrigens bereits zu vielen multikulturellen Verbindungen geführt haben) zielgerechte Kontakte und auch Hilfe zustandekommt. Salutari ! Ralf Internet: www.malteser-myk.de eMail: Malteser-Ausland-@web.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Annette
aus Vancouver Island, Canada schrieb am 19. 11. 2005 - 20:37 Uhr: Ich bin sehr interessiert daran, hilfsbeduerftigen alten Menschen in Rumaenien zu helfen. Wer kann mir helfen Kontaktadressen von Menschen zu finden, die ich direkt in Eigeninitiative anschreiben kann? eMail: mgannette@shaw.ca |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Udo Wiechert
aus 49328 melle schrieb am 23. 02. 2006 - 23:47 Uhr: Wir sind ein gemeinnütziger Verein der 2 Projekte im raum Covasna durchführen möchte. Zum Einen soll etwas für Kleinkinder und deren Eltern oder Betreuer getan werden, zum Anderen planen wir ein Lern und Beschäftigungsprogram für Jugendliche und Arbeitslose zu starten. Dabei soll es sich in erster Linie um die Ausbildung und Arbeit in der Holz-ver und bearbeitung handeln.Es sind sowohl Geld als auch Sachspenden geplant. Außerdem sollen die Projekte vor Ort durch fest angestellte Mitarbeiter durchgeführt und überwacht werden. Für diesen Zweck werden noch Mitarbeiter gesucht. Desweiteren suchen wir eine Mitarbeiterin, welche unsere Projekte sowohl in Rumänien als auch in Deutschland repräsentieren kann. Dazu sind Sprachkenntnisse in Rumänisch, Ungarisch, Deutsch und evtl. Englisch notwendig. Wenn sich jemand hierfür interessiet, sollte er eine mail schicken an. familie.wiechert@t-online.de oder anrufen 0171-8486387 Telefon: 05226-18398 eMail: Familie.Wiechert@t-online.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Simone
schrieb am 28. 03. 2006 - 15:34 Uhr: Hallo erstmal! Ich suche jemanden, der sich auch für den Aufbau eines Altenheimes in Giurgiu interessiert. Jeder Architekt, der wirklich Interesse daran hat, alten rumänischen Soldaten eine angenehme und verdiente Unterkunft zu gewähren, möchte sich bitte bei mir wegen weiteren Informationen melden!!! Danke für eure Hilfe!! eMail: Mone_Dori@web.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Lehnert, Herbert D.
aus 32545 Bad Oeynhausen schrieb am 26. 04. 2006 - 10:42 Uhr: Hallo, was hält Eure Initiative davon, gebrauchte Schul- und Lehrbucher nach Rumänien zu schicken? Gruß Lehnert Telefon: 05731 8684434 oder 0 Internet: www.schulbuch-gebraucht.de eMail: klick@schulbuch-gebraucht.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
ANA:M
aus Hattersheim schrieb am 17. 06. 2006 - 15:48 Uhr: Ich hab kein kommentar aber ich suche hilfe für eine Mädchen aus Rumänien ,Cluj-Napoca.Sie ist krank auf die welt gekommen,Androgenitalen Syndrom mit Salzverlust Prada IV.Sie braucht dringend eine Operation und Medikamenten wie Hydrocortison und Astonin H .Sie heißt Alexandra und ist 11Jahre Jung. Leider im Rumänien ist nicht so weit für so eine schwere Operation und die Eltern haben nicht viel geld das wo anders diese operation leisten Können.Bitte wenn sie die Alexandra helffen Können ,melden sie sich bei mir ich bin bereit mehr Info zu geben! Bitte Helfen sie Ihr!!!!!! Mit freundlichen Grüßen ANA.M eMail: ana.michalla@acsd.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
Jana
aus Rheinfelden schrieb am 14. 09. 2006 - 09:59 Uhr: Hallo, möchte bei uns eine Werbeaktion verbunden mit Hilfe-Spendeaktion durchführen. Da sich die Leute aber mit Geldspenden schwer tun, möchte ich es persönlicher gestallten. Meine Idee: Ein Kindergarten, Heim oder ähnliches sendet mir Fotos von Kindern mit Name und Alter und Geschenkwunsch. Das hänge ich hier an die Wand und die Leute können so genau das spenden, was sich das Kind wünscht (Schuhe, Jacke, Spielzeug, Schulmaterial etc.). Ich erwarte dafür ein persönliches Dankeschön von dem jeweiligen Kind! Wer hilft bei dem Kontakt? Gruß Jana eMail: wunschfee@web.de |
|
löschen bearbeiten
hoch
|
|
green cross austria romania
aus klagenfurt schrieb am 13. 07. 2007 - 16:02 Uhr: es wird mitgeteilt,dass das green cross austria romania ,seit der revulution 1989 ,sich in rumänien angagiert. in all diesen jahren wurden diverse krankenhäuser,kinderheime und soziale einrichtungen mit hilfsgütern und spenden versorgt. zur zeit wird aufgrund der strengen einfuhrbestimmungen in rumänien nur noch die strassenkinderhilfe aufrecht gehalten. das spendenaufkommen welches durch das green cross austria rumania nach romänien verbracht wurde hat ein volumen von 28 mio. us$$ dennoch ist es so,dass mitarbeitern des green cross in rumänien ,durch diverse behörden und verwaltungen erhebliche diskriminirungen erleiden müßen! LEIDER! Ernst-Max Marcolin coordinator Telefon: 0043 6767104826 Internet: www. greencross.or.at eMail: greencrossaustria@yahoo.com |
|
löschen bearbeiten
hoch
|